Von anti-antideutschen Ressentiments und regionalpatriotischen Linken – eine Polemik

In der Kommentarspalte des regionalen Internetportals KomFort wird sich im Moment über „die Antideutschen“ ausgelassen. An sich eigentlich nichts besonderes, haben sich doch großte Teile der „radikalen Linken“ eben diese Antideutschen als Feindbild auserkoren. Auslöser ist ein Artikel aus der aktuellen Ausgabe der Jungle World, über welchen auf dem besagten Internetportal ein Kommentar verfasst wurde. Über die Motivation des Kommentars kann ich freilich nur Spekulationen anstellen, doch schaut man sich Inhalt und Duktus genauer an, kann man schon auf die Idee kommen, es seien mit dem Artikel aus der JW ostdeutsche Kollektividentitäts-Gefühle verletzt worden, auf die nun trotzig geantwortet wird. So wird der Artikel mit „Publikationen des berüchtigten Hannah-Arendt-Insitutes“ und dem „gerülpse irgendeines CSU-Hinterbänklers“ verglichen.

Sicherlich kann man der Haupt-These des JW-Artikels, der Ursprung der Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) liege im Erbe der DDR, kritisch oder ablehnend gegenüberstehen. Doch sollte man genau darüber eben diskutieren und nicht, wie auf KomFort geschehen (so unterstelle ich), in identitäre Abwehrmechanismen verfallen und beleidigt (mit Worten) um sich schlagen. Dass man nämlich auch zu einem weitaus differenzierteren Urteil kommen kann, beweist wenigstens ein Kommentar, der dem Artikel doch so einige positiven Aspekte abgewinnen kann. So sei es sinnvoll „das Vorhaben des Artikels nicht gänzlich zu verwerfen, sondern eben in den Blick zu nehmen, welche spezifischen Ausgangsbedingungen die […] Neonazi-Szene Anfang der 90er in Versatzstücken der DDR-Ideologie und -Realität (egaliär-autoritäres Regime, Arbeitsidealisierung, Anti-Individualismus, eine spezfische Form des deutschen Nationalismus und der Vergangenheits”bewältigung”), in dem ökonomischen Niedergang und dem soziokulturellen Umbruch, der mit dem massenhaften Gefühl des Überflüssig-Werdens verknüpft war, hatte. Eine Szene, in der dann die späteren NSU-Akteur_innen politisch sozialisiert wurden.“

Wie gesagt, überraschen muss eine_n im Internet nichts. Solch einen Artikel jedoch auf einem bisher noch einigermaßen niveauvollen Blog, wie eben dem genannten, zu finden, der kein No-Name ist sondern auch eine gewisse regionale Ausstrahlkraft besitzt, war dann doch eher irritierend. Dass dann jedoch auch noch auf dem Niveau von vor 10 Jahren „Antideutschenbashing“ betrieben wird, von dem man glaubte, bei allen erkämpften Mindeststandards wenigstens nicht mehr mit dem untersten Quatsch (AD hätten „viele Positionen der klassischen Linken aufgegeben und durch Positionen der bürgerlichen Rechten ersetzt“, würden „imperialistischen Kriegen“ zustimmen und seien völkisch-rassistisch) konfrontiert werden zu müssen, ist um so trauriger. Des Weiteren wird da von altbekannten KomFort Kommentator_innen von „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ in Bezug auf den JW-Artikel gefaselt und gefragt, ob man sich „erst in diskriminierender Art und Weise […] über Polen, Juden oder Homosexuelle auslassen“ müsste, um zu erkennen, dass der Artikel nur auf die Verunglimpfung der „Ossies“ aus sei…

Ich kann mich nur wiederholen. Es ist traurig. Vor allem auch, da das ganze fast unerwiedert bleibt. Gerade wenn man sich an das ach so sympathische Gerücht erinnert, die regionale Szene sei so sehr „antideutsch“ geprägt. Aber da hat wohl nur mal wieder jemand „die Antideutschen“ mit nicht-antisemitischen Linken verwechselt. Schade eigentlich.

Kritische_r Prof


14 Antworten auf „Von anti-antideutschen Ressentiments und regionalpatriotischen Linken – eine Polemik“


  1. 1 critical_mess 17. März 2012 um 2:28 Uhr
  2. 2 jimmi 19. März 2012 um 16:00 Uhr

    „Aber da hat wohl nur mal wieder jemand „die Antideutschen“ mit nicht-antisemitischen Linken verwechselt. Schade eigentlich“

    Was heißt es, denn anti-deutsch zu sein ?

  3. 3 kritische_r Prof 19. März 2012 um 21:55 Uhr

    Das ist natürlich eine absolute Fangfrage und eine nicht ganz einfache noch dazu. Eine Fangfrage v.a. deshalb weil es natürlich auch nicht „die Antideutschen“ gibt (wie im Artikel oben hoffentlich angeklungen sein sollte).

    Daher will ich an dieser Stelle nur ein paar Gedanken nennen, wann ich von einer „antideutschen Position“ sprechen würde.

    Zu aller erst ist die uneingeschränkte Anerkennung des Existenzrecht Israels als souveräner Staat zu nennen, der auch das Recht besitzt sich militärisch zu verteidigen. Darüber hinaus wäre eine (starke) Solidarität mit Israel als immernoch bedrohter Staat, sowie allen von Antisemitismus betroffenen Menschen zu nennen. Beides leitet sich aus der historisch einzigartigen Versuch ab, die Existenz aller als Juden und Jüdinnen identifizierten Menschen bis aufs letzte auszulöschen. Dieses ultimative Menschheitsverbrechen ging aus vom deutschen Staat und der deutschen Volksgemeinschaft, die damit kurz gesagt als erster Hauptfeind einer befreiten Gesellschaft angesehen wird. Dabei werden die Kontinuitäten des Nazismus nach 1945 betont („Postnazismus“): Deutschland habe seine Vergangenheit nicht etwa „bewältigt“, sondern vielmehr verdrängt, ideologische Versatzstücke des NS bestünden bis heute weiter.
    Die Shoah wird im Sinne der Kritischen Theorie nicht als Rückfall hinter die Zivilisation verstanden, sondern wird als „Dialektik der Aufklärung“ und somit der Moderne innewohnend bzw. ohne die Errungenschaften der Moderne überhaupt nicht möglich verstanden. Das Projekt der industriellen Eliminierung der europäischen Jüdinnen und Juden sei zwar aus der bürgerlichen Gesellschaft hervorgegangen, trotzdem könne man dieses nicht als der kapitalistischen Verwertungslogik heraus erklären. Dieser wahnsinnige und irrationale Akt des Verbrechens sei rational wohl nicht zu erklären. Trotzdem müsse man den NS auch gerade vor dem Hintergrund der bürgerlichen Gesellschaft verstehen, weshalb die Überwindung des Kapitalismus in die befreite Gesellschaft (meist Kommunismus genannt) erklärtes Ziel ist.
    Darüber hinaus sehen „Antideutsche“ den zum Islamismus tendierenden Islam als ideologisch wesensverwandt mit dem NS (was keine Gleichsetzung impliziert). Daher würde ich sagen, dass der Islamismus ein weiterer Feind der befreiten Gesellschaft ist.

    Das sollte eigentlich gar nicht so lange werden, aber was solls. Ich denke das reicht auf jeden Fall erst mal…

  4. 4 jimmi 20. März 2012 um 20:37 Uhr

    Hemm … ich persönlich glaube, dass anti-nationale und klassische anti-deutsche Kritik verbunden werden muss. http://phase2.nadir.org/ Ich denke, dass nur eine fusion beider rohformen in einer debatte und hoffentlich theoretischer zusammenarbeit erst eine wirklich praktische Kritik entsteht. Was aber die Israelsolidarität angeht, so sind bedeutende anti-nationale Gruppen ( junge – linke, nfj, Ums Ganze) ganz vorne dabei. (z.B. TOP-Berlin)

    http://frankfurt.umsganze.de/index.php?option=com_content&view=article&id=220:010209-halbe-wahrheiten-und-ganze-luegen&catid=29:the-cms&Itemid=210

    Jenes gilt auch für die ablehnung von Islamismus. Wobei dem Islamismus eine kopie westlich nationaler rollen zugesprochen wird. http://phase2.nadir.org/
    http://junge-linke.org/der-islamismus-%E2%80%94-konsequenz-erbe-und-konkurrent-eines-unzufriedenen-arabischen-nationalismus

    Ich denke im modern (abwendung von klassisch) Anti-deutsche Positionen, wie jene von imagne there is no deutschland …
    http://imaginenodeutschland.blogsport.de/aufruf/
    http://umsganze.org/imagine-theres-no-countries-it-isnt-hard-to-do/
    und ums ganze eher einander beeinflussend betrachtet werden müssen. „Beide Schulen haben unverzichtbare kritische essentials und verweisen wechselseitig auf ihre Lücken“.(phase 2)

    Und genau in diesen Satz finde ich diese Hoffnung:

    Dieser wahnsinnige und irrationale Akt des Verbrechens sei rational wohl nicht zu erklären. Trotzdem müsse man den NS auch gerade vor dem Hintergrund der bürgerlichen Gesellschaft verstehen,

    Daher glaube ich das die selbstbezeichnung Anti-Deutsch, die zumeist schon freiwillig in Israelsolidarische Linke unbenannt wurde, wahrscheinlich mehr und mehr von den Feinden israelsolidarische Linker geprägt wird. Und zu jenen müsten neue Antinationale gehören.

  5. 5 TrojanSkin 03. April 2012 um 18:13 Uhr

    Hat die TOP nicht am vergangenen Wochenende gemeinsam mit der ARAB und irgendwelchen TKP/ML-Spinnern versucht die EZB in Frankfurt/Main in Schutt und Asche zu legen? Was ist eigentlich daran praktische Israelsolidarität?

  6. 6 kritische_r Prof 06. April 2012 um 2:00 Uhr

    Das ganze stellt sich zwar ein wenig differenzierter dar, aber im Grunde würde ich dir zustimmen, wobei es da nicht nur um die TOP geht, sondern um „ums Ganze“ an sich mit den federführenden Gruppen TOP, antifa [f] und antifa cologne. Dass von diesem seit 2007 (leider erfolgreich) neu etablierten Antinationalismus nicht nur positive Impulse ausgingen, kann man leicht feststellen. Nach praktischer Israelsolidarität sucht man in diesem Milieu in der Tat vergeblich. Zwar wird hier oftmals ein sensibler Umgang mit Antisemitismus im Zusammenhang mit verkürzter Kapitalismuskritik geübt und der Staat Israel in dem ein oder anderen Text als notwendiger Schutzraum anerkannt. Auf der anderen Seite organisiert man dann jedoch antikapitalistische Demos durch Bankenviertel und europäische Zentralbänke und koordiniert aktionsorientierte, autonome Krawalltouristen aus ganz Deutschland durch die frankfurter Innenstadt, um dort die Schaufenster von Banken, Nobelhotels und Luxusgeschäften zersplittern zu sehen. Aber das sind nur die aktuellsten Vorkommnisse. Jahrelang hat u.a. die antifa [f] unbehelligt gegen die „Bonzen“ vom Opernball „demonstriert“ (mit Straßenkämpfen, Steinen und zerbrochenem Glaß – alles was eben so zum autonomen Wochenende dazugehört).
    Von Angriffen auf Träger_innen der israelischen Fahne auf Demonstrationen organisiert aus diesem Milieu, ohne sich mit den Opfern zu solidarisieren oder sich überhaupt zu den Vorkommnissen zu äußern oder auch das Durchsetzen von Verboten für „Nationalfahnen“ (nicht jedoch für Nationalsymbole wie die Kufya) will ich gar nicht erst anfangen…

  7. 7 Mc boulevard 12. April 2012 um 15:07 Uhr

    Komisch. Antifa (F) hat sich direkt zu Israel positioniert und als es im konflikt stand.

    Und das es nicht um Bankensmashing ging könntet ihr euch bei Frankfurt ja selber denken aber wenn nicht lest einfach mal deren erklärung.

    es nicht dennoch Bedenken[gäbe], dass die Konzentration auf die deutsche Bankenmetropole die Kritik auf den Finanzsektor beschränkt?“

    Diese Befürchtungen lassen sich schnell ausräumen. Die EZB als europäische Notenbank ist ja keine Geschäftsbank wie die Deutsche Bank oder die Commerzbank, sondern eine politische Institution. Uns geht es explizit um den politischen und ideologischen Charakter der Krisenbewältigung. Nicht Banken-Bashing ist unser Ziel. Im Zentrum unserer Kritik steht der systemische Charakter anonymer Verwertungszwänge im Kapitalismus. Insofern halten wir die ideologische Trennung zwischen dem »bösen« Finanzsektor und der »guten« Realwirtschaft für falsch und gefährlich.

    Es gab bereits die Kritik, dass die EZB das falsche Objekt sei, weil sie sich mit ihrer Geldpolitik auch nicht gerade auf der Linie der Bundesregierung befindet .

    Die EZB ist formal unabhängig in ihren Entscheidungen. Zugleich trägt sie geldpolitische Verantwortung für Wachstum und Stabilität in der Euro-Zone. Von der Höhe des Leitzinses hängt ab, wie viel frisches Geld den Geschäftsbanken zur Verfügung steht. Gerade deshalb hat sie aber auch in der Krise eine so große Bedeutung. Die Auseinandersetzung zwischen nationalen Regierungen und der EZB ist wesentlich für die Krisenpolitik, weil sich ja immer erst in der Zukunft zeigt, ob eine bestimmte Strategie den gewünschten Effekt bringt. Im Kern geht es aber um den gleichen Zweck, nämlich die Euro-Zone für den Weltmarkt fit zu machen oder – allgemeiner ­gesprochen – die Kapitalakkumulation sicherzustellen. Wir kritisieren diesen Zweck und wollen die Diskussion über eine Alternative zum Kapitalismus neu aufnehmen.5

    aus der Jungle World

    Was böse böse autonome so machen dafür kann Ums Ganze wenig. Und das eine politgruppe in der vergangenheit mal shit gebaut hat hatt nicht viel zu sagen.

    abgesehen davon wurden meines wissens ein fokus auf arbeitsagenturen und sonstiges gelegt.(sicherheitsdienste) bla bla …

    und jaa es wird nicht viel praktische israelsolidarität betrieben… der schwerpunkt liegt ja auch bei anti-kapitalismus … und??

  8. 8 kritische_r Prof 15. April 2012 um 1:05 Uhr

    Eine Antwort, die auch als Erwiderung auf deine Argumente hier gelten kann, habe ich auf eurem Blog verfasst: http://rostockboulevard.blogsport.de/2012/04/07/m31-bankenbashing-war-also-nicht-das-ziel/#comments

    Neben der positiven Bekundung zum Existenzrecht Israels, will die antifa [f] und „ums Ganze“ im Übrigen jedoch auch gerne schonmal einen Schlussstrich unter die deutsche Vergangenheit ziehen und bestreitet den historischen Sonderweg Deutschlands.
    Im Original nachzulesen hier: http://frankfurt.umsganze.de/index.php?option=com_content&view=article&id=192:010909-gegen-deutschland-helfen-keine-gedichte&catid=29:the-cms&Itemid=210
    Und eine entlarfende Kritik an diesem Text hier: http://www.copyriot.com/sinistra/reading/texte/ich-kann.pdf

  9. 9 mc bulevard 15. April 2012 um 14:10 Uhr

    dem letzteren würde ich zustimmen … auch wenn es nicht ein „schlussstrich

  10. 10 mc bulevard 15. April 2012 um 14:17 Uhr

    in dem sinne ist … aber die ideologische besonderheit Deutschlands wird bei ug doch verkannt. Da gebe ich Kp recht. Mensch muss und kann das natürlich kritisieren. Jimmi meinte das eine ideologische ergänzung gebraucht wird. Deshalb verstehe ich die komischen kommentare darunter nicht. Aber Ug anzupissen weil se in frankfurt ne demo machen, die sich als antikapitalistisch und antinationalistisch versteht finde ich doch etwas aus der nase gezogen. Und rummzumeckern das se net „praktische“ israelsolidarität veranstalten wobei ihr haupaugenmerk kapitalismus ist (wäre so als ob ih die rosa luxenburgstiftung anpisse das sie keine riots machen) ist auch aus der nase gezogen.

    natürlich kann und muss ums ganze kritisiert werden, dann aber bitte richtig.
    Ein cooler ansatz ist von kp genannt worden.

  11. 11 kritische_r Prof 22. April 2012 um 10:42 Uhr

    Wir wünschen dieser Stadt momentan ja ohnehin einige besonders heisse Tage – sollte das besetzte IvI wirklich angerührt werden, dann wird es dieses Jahr bestimmt noch ein wenig heisser…
    ……………………………………………………………………………
    - ein service der autonomen antifa [f] -

    Dieses Zitat habe ich gerade gefunden. Aber was da in FFM passiert ist, das konnte „ums Ganze“ natürlich nicht wollen… jaja…

    abgesehen davon wurden meines wissens ein fokus auf arbeitsagenturen und sonstiges gelegt.(sicherheitsdienste)

    Das ist nicht richtig. Es wurde auch die Arbeitsagentur angegriffen. Ansonsten neben Polizei und der internationalen Anwaltskanzlei Baker & McKenzie fast aussschließlich Bankfilialen und (davom am meisten) Geschäfte wie Karstadt und Douglas, der schon genannte Brautladen und andere Butiken. Aber man kann sich das natürlich auch schön reden.

  12. 12 Mc boulevard 22. April 2012 um 13:16 Uhr

    “ Wir wünschen dieser Stadt momentan ja ohnehin einige besonders heisse Tage – sollte das besetzte IvI wirklich angerührt werden, dann wird es dieses Jahr bestimmt noch ein wenig heisser…
    ……………………………………………………………………………
    – ein service der autonomen antifa [f] -

    Dieses Zitat habe ich gerade gefunden. Aber was da in FFM passiert ist, das konnte „ums Ganze“ natürlich nicht wollen… jaja…“

    Na und ?? Ist doch richtig so … wenn besetzte objekte geräumt werden ist halt immer was los. Und das ist wichtig so … sollen nicht alle Strkturen kampflos preis gegeben werden.

    Und UMs Ganze hatte eigentlich den Fokus auf „arbeitsagenturen und sonstiges geleg“. Das leider! traditionell Banken gesmashed wurden habe ich nie bestritten. Nur trägt ums ganze dort keine schuld. Haben sie doch daraufhingewiesen das dies unsinnig und gefährlich ist. ZUm smashen wurden eigentlich direkte untertrückungsmechanismen empfohlen. Wurden von mir schon genannt.

    Es werden hier 2 Sachen ganz prinzipiell einfach vermischt:
    Randale ist nicht gleich Randale.
    Und Ums ganze und die Demoteilnehmer sind nicht identisch.

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