Ankündigung für November: Veranstaltungsreihe Antisemitismus

Dieses Jahr im November werden wir in Rostock eine kleine Veranstaltungsreihe zum Thema „Antisemitismus“ durchführen. Dabei soll der Versuch unternommen werden zu möglichen Ursachen und Funktionsweisen der antijüdischen Ieologie theoretisch-analytisch vorzudringen. Die Frage, was ein antisemitisches Weltbild im Innersten zusammenhält, steht also im Mittelpunkt und erscheint in Zeiten von grassierendem Hass auf Israel in großen deutschen Tageszeitungen sowie nicht selten antisemitisch motivierten Beiträgen zur Beschneidungsdebatte, weiterhin unbedingt notwendig, gestellt zu werden.
Geplant sind die folgenden Vorträge:

07.11.2012 Psychoanalyse des Antisemitismus
Referent: Felix Riedel (Marburg)
Ort: Peter-Weiss-Haus
Beginn: 20:00 Uhr
Hier gehts zur detaillierten Veranstaltungsbeschreibung

24.11.2012 Politische Ökonomie des Antisemitismus
Referent: Stefan Grigat (Wien)
Ort: Universitäts-Campus Ulmenstraße 69, Haus 1, R 022
Beginn: 19:00 Uhr
Hier gehts zur detaillierten Veranstaltungsbeschreibung

27.11.2012 Ein moderner islamischer Antisemitismus? Der Fall Iran
Referentin: Ulrike Marz (Rostock)
Ort: Haus Böll
Beginn: 19:00 Uhr
Hier gehts zur detaillierten Veranstaltungsbeschreibung

Die Veranstaltungsreihe findet statt im Rahmen der bundesweiten Aktionswochen gegen Antisemitismus 2012 der Amadeu Antonio Stiftung.
Uhrzeiten, sowie detaillierte Veranstaltungsbeschreibungen folgen in den nächsten Tagen.

Hier kommt ihr zum Ankündigungs-Flyer der Veranstaltungsreihe:
Flyer


14 Antworten auf „Ankündigung für November: Veranstaltungsreihe Antisemitismus“


  1. 1 Feminist_in 01. November 2012 um 0:10 Uhr

    So so, es gibt also nur Referenten?
    Was seid ihr denn für eine Ansammlung von sexistischen Mackern? Reflektiert euch mal

  2. 2 Kritische Provinz 01. November 2012 um 1:08 Uhr

    Ich gehe zwar davon aus, dass dein Post nicht ernst gemeint sondern ein schlechter Witz ist. Trotzdem möchte ich mal drauf eingehen und fragen, wie du dazu kommst uns als „Macker“ fremdzuschreiben? Wenn dir so viel an Gendermainstreaming liegt, solltest du das vielleicht wenigstens gendern, so lange du es nicht besser weist.
    Ich bin mir auch nicht sicher, ob sich Ulrike Marz als Typ verstehen würde, aber selbst wenn? Wo bleibt der Sexismus?

  3. 3 Feminist_in 01. November 2012 um 1:37 Uhr

    Mit Sexismus macht mensch keine Witze, aber interessant, dass für dich Gendern nur ein Witz ist (ich habe übrigens euch absichtlich nicht gegendert).
    Und wo der Sexismus ist? Fragst du das wirklich, als Teil eines Projektes, das sich anmaßt der linken Szene in Rostock zu erklären, dass sie mehrheitlich nicht auf Seiten der Emanzipation stehe?
    Solange hier Geschlechter unsichtbar gemacht werden und darüber hinaus eine männlich-dominierte Sprache benutzt wird und damit bestimmte Formen gesellschaftlicher Unterdrückung reproduziert werden, und die Kritik daran als Witz abgetan wird, solange seid ihr widerliche Sexisten (und auch das ist wissentlich und absichtlich nicht gegendert)

  4. 4 midnight 01. November 2012 um 9:27 Uhr

    Du bist doch entweder eine ne ganz öde Vulgärfeministin oder einfach nur ein Fake-Troll aus der Kneipe :-) Ich tippe auf Letzteres.

  5. 5 George Taylor 04. November 2012 um 16:52 Uhr

    Aber einfach mal zu sagen *sorry*, das gendern wurde vergessen (vielleicht wegen c&p?), ging natürlich auch nicht. Also lieber die Kritiker psychologisieren.

    Im Ergebnis werden im Ankündigungstext genaue jene sexistische Verhältnisse reproduziert, die – so schien es mir bisher zumindest – eigentlich besonders angegriffen gehören.

    Aber nun gut, ich lerne daraus, dass gendern in den Augen der ‚kritischen Provinz‘ nicht notwendig ist.

  6. 6 Kritische Provinz 04. November 2012 um 19:19 Uhr

    Wer hat denn hier wo psychologisiert?
    In der Tat ist uns da einfach ein Fehler unterlaufen, den ich jetzt auch korrigiert habe. Aber statt uns reflexartig als „Ansammlung von sexistischen Mackern“ zu beschimpfen, hätte ja auch ein einfacher Hinweis auf das Wort „Referent“ ausgereicht. Ich glaube es gibt in der Tat keine einheitliche Meinung zum Thema gendern im Schriftbild bei uns, aber das hat hiermit nichts zu tun. Es war in der Tat einfach ein copy and paste Fehler.

  7. 7 Blogonkel 08. November 2012 um 14:07 Uhr

    Ich glaub es geht schon wieder los… :D Ja ist denn schon wieder Blogwars-Zeit?? :D

  8. 8 Johann 08. November 2012 um 17:02 Uhr

    @ d_i ach mensch langsam wirds peinlich

    hat sich doh alles in wohlgefallen aufgelöst

  1. 1 Psychoanalyse des Antisemitismus (07.11.2012) « kritische provinz Pingback am 29. Oktober 2012 um 19:28 Uhr
  2. 2 Politische Ökonomie des Antisemitismus (24.11.2012) « kritische provinz Pingback am 01. November 2012 um 0:56 Uhr
  3. 3 Ein moderner islamischer Antisemitismus? Der Fall Iran (27.11.2012) « kritische provinz Pingback am 03. November 2012 um 16:49 Uhr
  4. 4 Psychoanalyse des Antisemitismus « kritische provinz Pingback am 13. Dezember 2012 um 19:20 Uhr
  5. 5 Politische Ökonomie des Antisemitismus (Mitschnitt) « kritische provinz Pingback am 13. Dezember 2012 um 20:57 Uhr
  6. 6 Psychoanalyse des Antisemitismus (Felix Riedel) « Audioarchiv Pingback am 18. Dezember 2012 um 19:43 Uhr
Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.